„Starbucks aus Fernost“ kommt nach Belgien – Cotti Coffee startet mit Kampfpreisen

<p>Ein Blick von außen auf eine Cotti-Coffee-Niederlassung in Hong Kong</p>
Ein Blick von außen auf eine Cotti-Coffee-Niederlassung in Hong Kong | Foto: Cotti Coffee

Wie die Wirtschaftszeitung „L’Echo“ berichtet, plant Cotti Coffee die Eröffnung von sechs Filialen in vier belgischen Großstädten. Zwei Standorte entstehen in Brüssel – einer im Europaviertel, ein weiterer in der Nähe vom Grand-Place. Weitere Cafés sind in Gent, Namur und Antwerpen vorgesehen.

International ist die Marke längst kein Neuling mehr: Nach eigenen Angaben ist Cotti Coffee bereits in 28 Ländern vertreten und zählt rund 18.000 Verkaufsstellen weltweit. Ziel sei es, den etablierten Branchengrößen Konkurrenz zu machen – insbesondere mit einer aggressiven Preisstrategie.

Die Kaffeegetränke sollen zwischen 0,99 Eurocent und maximal vier Euro kosten. Damit positioniert sich das Unternehmen deutlich unter dem Preisniveau vieler internationaler Mitbewerber.

Neben den niedrigen Preisen setzt Cotti Coffee auf ein stark digitalisiertes Geschäftsmodell. Bestellungen laufen in erster Linie über eine eigene App. Perspektivisch will das Unternehmen zudem Lieferdienste anbieten, um Kundinnen und Kunden auch außerhalb der Filialen zu erreichen. (calü)

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