Vom jungen Freizeitläufer bis zum 75-jährigen Teilnehmer reichte das Altersspektrum. Damit wurde bereits bei der ersten Auflage deutlich, dass das neue Format generationenübergreifend funktioniert. „Wir haben eigentlich durchweg positives Feedback bekommen und auf jeden Fall viele glückliche Gesichter gesehen“, freute sich Mit-Initiator und GrenzEcho-Sportchef Mike Notermans nach dem Lauf. „Genau das wollten wir erreichen: gemeinsam laufen, ohne Druck, und dabei Menschen miteinander ins Gespräch bringen.“
Start- und Zielpunkt war das Café Columbus im Zentrum der Weserstadt. Nach den ersten fünf Kilometern kehrte die Gruppe dorthin zurück, ehe zahlreiche Läufer auch die zweite Runde in Angriff nahmen. Ein „Frontrunner“ führte das Feld an, am Ende sorgte ein weiterer Läufer dafür, dass niemand zurückblieb. Der Abend klang anschließend bei bestem Wetter bei einem Getränk in geselliger Runde aus.
„Die Stimmung war von Anfang an locker und offen“, so Mike Notermans. „Man hat gemerkt, dass viele Lust auf solch ein Format haben. Mehrere Leute sind gekommen, ohne jemanden zu kennen, und waren im Anschluss froh darüber, den Schritt gemacht zu haben und in einer Gruppe unterwegs gewesen zu sein. Dass auch sie teilweise fest für den nächsten Lauf zugesagt haben, war für uns die beste Bestätigung. Das motiviert natürlich, weiterzumachen.“

Geplant ist aktuell ein Lauf pro Monat. In den Sommermonaten könnten bei entsprechend gutem Wetter auch zusätzliche Termine dazukommen. Der nächste Lauf steht bereits fest: Am 11. März geht „GE – Läuft“ in Eupen in die zweite Runde (19 Uhr, Café Columbus).
Ziel ist es nun, die Community Schritt für Schritt weiter auszubauen und das Format perspektivisch auch in andere Gemeinden der Deutschsprachigen Gemeinschaft zu tragen. Weitere Termine werden in den kommenden Tagen über die Strava-Gruppe, Instagram, Facebook sowie im GrenzEcho und auf grenzecho.net bekanntgegeben. (calü)

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