Nach der offiziellen Zeremonie im Beisein von IPC-Präsident Andrew Parsons wird das Feuer vom italienischen Para-Eishockeyspieler Andrea Macri im Flugzeug nach Italien transportiert.
Für den Transport wird dabei eine spezielle Hightech-Sicherheitslaterne, ähnlich einer Grubenlampe, verwendet, um die Flamme am Leben zu erhalten. „Von den Anfängen bis zu den ersten offiziellen Paralympischen Spielen 1960 in Rom hat sich die Bewegung über alle Erwartungen hinaus entwickelt“, sagte Parsons vor 200 geladenen Gästen: „Mit der Rückkehr der Flamme nach Italien und der Rückkehr der Paralympischen Winterspiele nach 20 Jahren in dieses Land ist Milano-Cortina 2026 ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie weit wir gekommen sind.“
Auf italienischem Boden startet am Mittwoch der offizielle Fackellauf. 501 Menschen werden das Feuer auf einer Strecke von 2.000 Kilometern durch Italien tragen. Auf dem Weg finden Flammenfeste in Mailand, Turin, Bozen, Trient und Triest statt, auch in den Großstädten Rom, Bari, Neapel und Bologna macht das Feuer Station. Über Cortina und Venedig geht es schließlich nach Verona, wo am 6. März im Amphitheater die Eröffnungsfeier der Paralympics stattfindet. (sid/tf)

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