Wie die zuständige Behörde weiter erklärte, handelt es sich – ähnlich wie bei den zuvor gemeldeten Fällen – um mehrere Monate alte Babys. Alle hätten kurz vor dem Auftreten der Symptome ein Nestlé-Babymilchprodukt konsumiert, das zu einer Gruppe inzwischen zurückgerufener Produkte gehört. Die bisherigen Empfehlungen für Eltern würden unverändert gelten, heißt es. Sie sollten sorgfältig prüfen, ob sich in ihrem Haushalt Milchprodukte befinden, die von der Rückrufaktion betroffen sind. Diese dürften auf keinen Fall weiter verwendet werden.
Eine vollständige Liste der zurückgerufenen Produkte ist auf der Website der Lebensmittelbehörde Fasnk veröffentlicht. Betroffen sind Produkte der Marken Nestlé, Danone sowie Vitagermine/Babybio. (belga/gz)

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