Titelverteidiger Brügge schaut im Pokal nur zu: Vier Erstligisten wollen ins Finale

<p>Union und Charleroi stehen sich im Halbfinale gegenüber.</p>
Union und Charleroi stehen sich im Halbfinale gegenüber. | Foto: belga

Geht es rein nach Formkurven, entwickelt sich Union-Charleroi fast schon zum vorgezogenen Endspiel. Unter Neu-Coach Hans Cornelis, der Anfang Dezember auf Rik De Mil folgte, haben die „Zebras“ noch keine einzige Niederlage kassiert und sich mit zwei Unentschieden sowie zuletzt vier Siegen in Folge im Kampf um die „Champions Play-offs“ zurückgemeldet. Zudem schalteten sie Mitte Januar Brügge im Viertelfinale aus (2:0). Auf der anderen Seite thront der Landesmeister und Pokalsieger von 2024 weiterhin ganz oben in der 1. Division und reist mit drei Zu-Null-Erfolgen in die Mambourg.

Ganz anders die Gefühlslage im Lotto Park: Die 0:2-Niederlage im Clasico gegen Standard Lüttich bedeutete das Aus für Anderlecht-Trainer Besnik Hasi, unter dem ehemaligen Eupener Interimscoach Edward Still wollen und müssen die „Veilchen“ gegen Antwerpen wieder in die Spur finden. (belga/tf)

Halbfinale Hinspiele

Charleroi – Union Saint-Gilloise: 04.02., 20.30 Uhr

Anderlecht – Antwerpen: 05.02., 20.30 Uhr

Halbfinale Rückspiele

Union Saint-Gilloise – Charleroi: 11.02., 20.30 Uhr

Antwerpen – Anderlecht: 12.02., 20.30 Uhr

Finale: 14.05. in Brüssel

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