Bereits Anfang Januar war im Norden des Landes ein erster Säugling krank geworden, nachdem er eines der Säuglingsmilchprodukte des Konzerns Nestlé konsumiert hatte, das wegen einer Verunreinigung mit dem Giftstoff Cereulid zurückgerufen worden war.
Der zweite Säugling, erst wenige Monate alt, zeigte Mitte Januar Krankheitssymptome. Kurz zuvor hatte auch dieses Kind ein Produkt konsumiert, das von der Rückrufaktion betroffen war. Eine Laboranalyse bestätigte anschließend die Verunreinigung mit Cereulid.
Nach Angaben der Gesundheitsbehörden hat sich das Kind inzwischen wieder erholt. (belga/calü)

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