Bereits ab Freitagabend um 21 Uhr kommt es zu ersten Einschränkungen. Der Verkehr in Richtung Brüssel wird dann über zwei verengte Fahrstreifen geführt. In Richtung Lüttich steht nur eine verengte Spur zur Verfügung – und zwar auf der Fahrbahnseite, die normalerweise für den Verkehr nach Brüssel genutzt wird.
Ab Samstagabend um 20 Uhr wird die E40 dann komplett in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Auch die Auf- und Abfahrten Tervuren/Bertem (Ausfahrt 22) sind geschlossen. Der Verkehr wird über eine großräumige Umleitung geführt – unter anderem über den Leuvensesteenweg, den Brusselsesteenweg und die E314. Diese Vollsperrung bleibt bis Sonntag um 14 Uhr bestehen.
Anschließend wird der Verkehr schrittweise wieder freigegeben: In Richtung Lüttich kann ab Sonntagnachmittag wieder eine Spur genutzt werden. Auch der Verkehr in Richtung Brüssel fährt dann über eine Spur, allerdings auf der sonst entgegengesetzten Fahrbahn.
Ab Montagmorgen, 2. Februar, stehen auf der E40 in beiden Richtungen jeweils zwei verengte Fahrstreifen zur Verfügung – insgesamt also vier Spuren. Diese Verkehrssituation soll bis Ende November andauern. Zusätzlich ist bereits jetzt eine weitere Vollsperrung an einem Wochenende Anfang September angekündigt, wenn die neue Brücke an ihren endgültigen Platz geschoben wird.
Die Bauarbeiten laufen bereits seit Anfang 2026 und sollen noch bis zum Jahresende andauern. Der Tervuursesteenweg bleibt während der gesamten Bauzeit zwischen den Anschlussstellen der E40 für jeglichen Verkehr gesperrt. (belga/calü)

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