Beim Euroclear-Geld droht ein „Kompromiss à la belge“: Wie die EU ihre Spaltung kaschiert

<p>Wenn Einigkeit zu teuer wird: Premierminister Bart De Wever und EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen</p>
Wenn Einigkeit zu teuer wird: Premierminister Bart De Wever und EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen | Foto: belga

Im Kern geht es um rund 210 Milliarden Euro an eingefrorenen russischen Vermögenswerten, die sich größtenteils (185 Mrd.) beim belgischen Finanzinstitut Euroclear befinden.

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