[Video] Aus der Komfortzone in die Weite: AS-Keeper Marco Hiller öffnet private Einblicke

<p>Ein Moment der Ruhe abseits des Rasens: Marco Hiller im Hohen Venn.</p>
Ein Moment der Ruhe abseits des Rasens: Marco Hiller im Hohen Venn. | Foto: AS Eupen/mehl+wasser

Mit der dritten und vorerst letzten Folge findet die neue Videoserie der AS Eupen an diesem Donnerstag Uhr ihren Abschluss. Dieses Mal steht Keeper Marco Hiller (28) im Mittelpunkt, der von Max Scholl und seinem Team von „mehl+wasser“ begleitet wird.

Zuvor hatten Kapitän Rune Paeshuyse in Folge eins sowie das Duo Logan Delaurier-Chaubet und Zakaria Atteri in der zweiten Ausgabe private Einblicke in ihr Leben abseits des Rasens gewährt. Nun ist es Hiller, der die Serie abrundet – mit einem Abstecher an einen ganz besonderen Ort. Gemeinsam mit dem Filmteam zieht es den Torhüter ins Hohe Venn, genauer gesagt zum Signal de Botrange, dem „Dach Belgiens“. Mit 694,26 Metern über dem Meeresspiegel handelt es sich um die höchste Erhebung des Landes – ein Ort der Ruhe, der für Hiller sinnbildlich für einen wichtigen Ausgleich steht.

Im Video blickt der ehemalige Profi von 1860 München, bei dem er zur Vereinslegende wurde, auf seine Zeit in Bayern zurück und spricht über den bewussten Schritt hinaus aus der eigenen Komfortzone. „Neue Menschen kennenlernen, neue Kultur“, beschreibt Hiller das, was den Wechsel nach Ostbelgien für ihn ausmacht. Auch sportlich und landschaftlich hat sich vieles verändert. „Also in München bin ich viel Rad gefahren, aber hier ist es mir zu steil, um ehrlich zu sein“, sagt Hiller lachend. „Und aktuell auch zu kalt.“

Besonders angetan zeigt sich der 28-Jährige jedoch von den Menschen in der Region: „Was mir am meisten aufgefallen ist, dass die Menschen hier deutlich netter sind als in München. Der Unterschied ist schon krass.“

Nach den Stationen in der Wohnung von Rune Paeshuyse, beim St.-Martinszug mit Delaurier-Chaubet und Atteri sowie nun im Hohen Venn mit Marco Hiller zeigt die Videoserie unterschiedliche Persönlichkeiten – verbunden durch ihren Alltag bei der AS Eupen. Und das Projekt soll kein einmaliges bleiben. Schon im Vorfeld der ersten Ausstrahlung machte AS-Projektleiter Marc Cürtz deutlich: „Wir sehen das langfristig. Wir können uns gut vorstellen, noch weitere Spieler in den Fokus zu rücken und sie künftig erneut auf eine private Art vorzustellen.“ (calü)

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