Bei den neuen Fahrzeugen handelt es sich um unterschiedliche Varianten: Transportfahrzeuge für Truppen, Kommandofahrzeuge, Unterstützungsfahrzeuge sowie militärische Ambulanzmodelle. Für die Griffon-Flotte sind Ausgaben von 495,6 Millionen Euro vorgesehen, während für die Serval-Fahrzeuge 656,4 Millionen Euro eingeplant sind.
Die Beschaffung erfolgt im Rahmen des strategischen CaMo-Programms („Capacité motorisée“), das 2019 zwischen Belgien und Frankreich geschlossen wurde. Ziel des Projekts ist die vollständige Interoperabilität der Landstreitkräfte beider Länder. Grundlage dafür ist das französische Gefechtssystem Scorpion, das den Austausch taktischer Daten in Echtzeit auf dem Schlachtfeld ermöglicht. (belga/rt)

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