An der Spitze des Rankings bleibt alles beim Alten: Wie schon im vergangenen Jahr führt die französische Insead die Liste an. Die renommierte Elitehochschule mit Standorten in Frankreich, Singapur und den Vereinigten Arabischen Emiraten behauptet sich vor HEC Paris und der London Business School. Dahinter folgen die ESCP Business School und die IESE Business School, die im Vergleich zu 2024 die Plätze getauscht haben.
Belgische Hochschulen im Aufwind – mit Ausnahmen
Vlerick ist die bestplatzierte belgische Institution – doch sie ist nicht die einzige, die es ins FT-Ranking geschafft hat. Die Solvay Brussels School of Economics and Management schafft mit Platz 54 den Sprung zurück in Richtung Top 50. Ein beachtlicher Aufstieg, denn im vergangenen Jahr war die Schule, die zur Université libre de Bruxelles (ULB) gehört, auf Rang 78 abgerutscht. Knapp dahinter folgt die Antwerp Management School, die sich auf Platz 55 verbessert und damit zwei Ränge gutmacht. Weniger erfreulich fällt das Ergebnis der Louvain School of Management der UCLouvain aus: Mit Platz 85 verliert sie gegenüber 2024 deutlich an Boden, als sie noch auf Platz 67 stand. Den Abschluss des belgischen Feldes bildet die Fakultät „Business and Economics“ der Universität Antwerpen, die im Ranking auf Platz 99 landet.
Wie das Ranking entsteht
Der „Financial Times“ zufolge basiert die jährliche Rangliste auf mehreren Kriterien – unter anderem auf der Qualität und Vielfalt der angebotenen Programme, internationaler Ausrichtung sowie der beruflichen Entwicklung der Absolventinnen und Absolventen. Das Ranking zählt weltweit zu den einflussreichsten im Bereich der Wirtschaftsausbildung. (belga/calü)

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren