Ziel des Projekts ist es, das Ausmaß und die Mechanismen solcher Falschinformationen zunächst systematisch zu erfassen und zu analysieren – sowohl quantitativ als auch qualitativ. Erst auf dieser Grundlage sollen konkrete Maßnahmen entwickelt werden, um die Verbreitung irreführender Inhalte einzudämmen und die gesellschaftliche Widerstandskraft dagegen zu stärken.
Laut Crucke kursieren in der Klima-Debatte besonders viele „Fake News“. Dabei geht es sowohl um die Leugnung der wissenschaftlich belegten Erderwärmung („old climate denialism“) als auch um den Versuch, Lösungsansätze zu diskreditieren („new climate denialism“). Für den Minister steht jedoch fest: Die wissenschaftliche Erkenntnis muss der gültige Maßstab für die Klimaberichterstattung bleiben.
Zusammenarbeit mit französischer OrganisationIn Kooperation mit der französischen Organisation
Auf dieser Basis sollen Journalistinnen und Journalisten – aber auch Wissenschaftler und Bürgerinnen und Bürger – gezielt auf verbreitete Fehlinformationen aufmerksam gemacht werden, um deren Verbreitung einzudämmen und die Medienkompetenz zu stärken.
Das Vorhaben ist eingebettet in die

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Belgiens "Klima- und wahre-Wahrheitsminister", welch ein Retter der Menschheit vor der Unwahrheit.
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