Die Aktion verfolgte vier Hauptziele: mehr Sicherheit im öffentlichen Raum durch sichtbare Präsenz, Bekämpfung von Schwarzfahren zur Sicherung der Fairness und der Wirtschaftlichkeit des Dienstes, Förderung von Dialog und Aufklärung an Bord sowie eine bessere Abstimmung der Sicherheitsmaßnahmen durch den Erfahrungsaustausch zwischen Polizei und TEC.
Die Überprüfungen fanden laut „La Meuse“ direkt in Bussen und Straßenbahnen statt. Im Fokus standen gültige Fahrscheine, die Stärkung des Sicherheitsgefühls bei Fahrgästen und Personal, Identitätskontrollen sowie die Prävention von störendem Verhalten. In den Polizeizonen Ans/Saint-Nicolas und Grâce-Hollogne/Awans wurden 940 Personen kontrolliert, 117 Protokolle ausgestellt und zwei Personen festgenommen. Im Bereich der Straßenbahn fielen die Zahlen besonders hoch aus: Von 2.474 kontrollierten Fahrgästen erhielten 320 ein Protokoll – rund 12,9 Prozent. In der Zone Verviers wurden 971 Personen überprüft, 63 Protokolle erstellt und vier Festnahmen vorgenommen.
Insgesamt kontrollierten die Teams 4.385 Personen und stellten mehrere hundert Protokolle aus. „Diese überraschend durchgeführten Aktionen sollen sichere und respektvolle öffentliche Verkehrsmittel gewährleisten“, betonte der TEC Lüttich-Verviers. „Sie zeigen den gemeinsamen Willen von TEC und Polizei, Fahrgäste zu schützen, die Qualität des Angebots zu sichern und das Vertrauen in das Netz zu stärken.“ (mcfly)

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