Rheinisches Revier steht vor Mammutaufgabe

<p>Ein Bagger fördert im Tagebau Hambach Braunkohle. Nach Ende der Kohleförderung werden die Löcher der Tagebaue Hambach und Garzweiler zu Seen.</p>
Ein Bagger fördert im Tagebau Hambach Braunkohle. Nach Ende der Kohleförderung werden die Löcher der Tagebaue Hambach und Garzweiler zu Seen. | Foto: dpa

Der Zeitplan ist ehrgeizig. Ab 2030 soll das Wasser in Hambach fließen, ab 2036 in Garzweiler. Über bis zu 40 Kilometer lange Leitungen wird es aus Dormagen in die Tagebaue geleitet. Die Seen sollen bis etwa 2070 gefüllt sein.

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