Im vergangenen Schuljahr wurden 77.319 Vollzeitäquivalente im aktiven Schuldienst gezählt, während 7.655 Vollzeitäquivalente außerhalb des Klassenzimmers tätig waren. Dazu zählen Lehrkräfte, die in andere Institutionen abgeordnet sind (Ministerium, Schulträger), ebenso wie jene in Vorruhestand, im Mutterschaftsurlaub, in Wartestellung wegen Stundenverlusten, in Langzeiterkrankung oder in Teilzeit aus gesundheitlichen Gründen.
Der Anteil dieser Gruppe war zwischenzeitlich rückläufig und sank bis 2019/2020, stieg jedoch seit der Corona-Pandemie wieder an. Gründe dafür sind insbesondere ein Zuwachs an Krankheitsfällen sowie an Abordnungen für spezielle Missionen. Lediglich Mutterschaftsurlaube und Wartestellungen wegen Stundenverlusten gingen in der analysierten Periode zurück. (belga/rt)

Kommentare
Un wie sieht es in der DG aus? Bestimmt nicht besser.
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