„Ich kann mit der rechten Hand nicht mehr bremsen. Wenn ich weiterfahre, bin ich eine Gefahr für andere“, sagte Coquard bei Eurosport. Das Risiko beim Bergzeitfahren, wo er kaum bremsen musste, war hingegen überschaubar. Coquard fuhr einigermaßen entspannt hinauf nach Peyragudes.
Damit haben Sprinter einen weiteren Konkurrenten weniger, nachdem schon Jasper Philipsen nach einem Sturz in der ersten Tourwoche aufgegeben hatte.
Allerdings sind Sieg-Gelegenheiten für Sprinter nur noch gering: Am kommenden Mittwoch wird in Valence eine Massenankunft erwartet, bei der abschließenden Etappe in Paris am 27. Juli ist aufgrund des dreimaligen Anstiegs am Montmartre diesmal ein Sprint eher fraglich.


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