Besonders zu den Hauptverkehrszeiten klagen Fahrgäste über überfüllte Busse. Der Ecolo-Regionalabgeordnete Freddy Mockel hat das Thema erneut im Parlament aufgegriffen und Mobilitätsminister François Desquesnes (Les Engagés) zum Handeln aufgefordert, wie aus einer Pressemitteilung des Politikers hervorgeht.
„Die Fahrt über das Venn hat eine relativ lange Reisedauer und auch die Geschwindigkeit ist deutlich höher als bei städtischen Linien. Auch aus Sicherheitsgründen sollte daher das Endziel lauten, dass selbst zu den Spitzenzeiten alle Mitreisenden über einen Sitzplatz verfügen“, so Freddy Mockel. Der Minister bestätigte in seiner Antwort, dass es vor allem an Schultagen zu Spitzenzeiten „öfter beinahe und manchmal effektiv zu einer Überfüllung“ komme. Teilweise würden mehr als 80 Fahrgäste mitfahren – in Ausnahmefällen könnten einzelne Personen nicht mehr zusteigen.
Um kurzfristig Abhilfe zu schaffen, prüft die TEC derzeit, ob Fahrzeiten der Linie 394, die überwiegend von Schülern genutzt wird, besser mit der E23 abgestimmt werden können. Mockel begrüßt diesen Schritt und betont: „Es ist wichtig, eine richtige Abhilfe zu schaffen, damit die Passagiere sich zwischen den Bussen der E-23-Linie und der Linie 394 besser verteilen.“ (red/nc)

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