Das berichtet die Aachener Zeitung. Die Kalterherberger Ratsvertreter aller vier im Monschauer Stadtrat vertretenen Parteien (CDU, Grüne, SPD und FDP) hätten einen gemeinsamen Antrag an den Bau- und Planungsausschuss gerichtet.
Sie seien der Meinung, dass ein Kreisverkehr an dieser Stelle die Verkehrssicherheit erhöhen würde. Auf der Kreuzung von B258 und B399 (Monschauer Straße) hat es immer wieder schwere Unfälle gegeben. Zuletzt war dort im April ein Motorradfahrer mit einem Auto kollidiert. Der 69-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt.
Die Ratsvertreter aus Kalterherberg wollten nun, dass die Verwaltung beauftragt wird, den Dialog mit dem Landesbetrieb Straßenbau und der Unfallkommission der Polizei zu suchen. (red/arco)

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