Ein Land kann und sollte Flüchtlinge aufnehmen. Es ist aber nicht vorrangig für Flüchtlinge da, während einer unbegrenzten Zeit, weil es in einem Land auch andere zu behandelnde Anliegen gibt. Auch sollte eine Grenzöffnung nicht darüber hinausgehen, was die Belastungsgrenze der Bürger ist.
In Ländern wird dies aber trotzdem gemacht. Die Folge ist, dass das ganze politische System kippt. Dies verstärkt sich bei einer diesbezüglichen Ignoranz der etablierten Politiker in Bezug auf die Hilfeschreie der überlasteten Gemeinden.
Wir erinnern uns an Papst Franziskus, der vielleicht für zu offene Grenzen war, und die Entscheidung von Angela Merkel 2015, die Grenzen nach Deutschland zu öffnen.
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