„KultKometen“ bieten Chanson-Programm im Foyer

<p>Begleitet von den „KultKometen bot Albert Piel ein Chanson-Programm.</p>
Begleitet von den „KultKometen" bot Albert Piel ein Chanson-Programm. | Foto: Peter Haubold

 Flankiert von zehn Kollegen und Freunden trat er am Freitag im Foyer des Kulturforums auf und interpretierte in einem abendfüllenden Konzert die Chansons von Georges Moustaki und Maxime Le Forestier. Dabei war es unbedeutend, dass nur zwei Profimusiker bei den selbsternannten „KultKometen“ auf der Bühne standen, das Herzblut aller Beteiligten schwappte schnell über auf das bis zum letzten Platz gefüllte Foyer und über hundert Zuschauer lauschten gebannt den Texten und Klängen, die nicht immer musikalisch perfekt, dafür mit umso mehr Seele und Überzeugung dargeboten wurden. „Ein Abend, der mich sehr berührt hat“, sagte Zuschauerin Brigitte Wuttke nach dem Konzert.

Zum Abschluss sang Albert Piel dann eine selbstkomponierte Liebeserklärung an seine verstorbene Frau Ursel, um dann mit mehreren Liedern von Reinhard Mey, der dem französischen Chanson sehr verbunden war, den Abend abzurunden. (red/pf)

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