Gute Nachrichten sind so selten wie 30° Celsius im Hohen Venn an einem 5. Dezember. Und dennoch gibt es sie, die guten Nachrichten, auch wenn sich manch vermeintlich gute Nachricht rasch als Windei entpuppen kann. Wie etwa die frohe Botschaft, die nicht etwa ein vom Himmel hereinschwebender Engel dem ukrainischen Präsidenten überbrachte, sondern ein im Zug angereister Olaf Scholz im Wahlkampfmodus: Die 650 Millionen, die er mitzuführen vorgab, waren schon einmal nach Kiew gekarrt und dort längst unter der Rubrik „Chimäre mit geringen Realisierungsaussichten “ verbucht worden. Nun aber zu der wirklich guten Nachricht: Belgien ist EU-Spitzenreiter bei den Investitionen in Forschung und Entwicklung (R&D) und steht weltweit in diesem wichtigen Ranking auf dem dritten Podestplatz.
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