Man muss ehrlich und bescheiden sein, aber laut und deutlich sagen, dass man es ist. Wir von „Büllingen reden wir miteinander“ fordern eine Überarbeitung aller Gemeindesteuern. Im Gegensatz zu der Gemeinde Amel bezahlen wir in der Gemeinde Büllingen viel höhere Steuern auf Immobilien. Die Hundesteuer ist in Büllingen sehr hoch. Gute Hundehalter mit mehreren Hunden werden mit hohen Hundesteuern bestraft. Dies muss sich unbedingt ändern.
Durch die drei Großbauprojekte bleibt kein Geld mehr für den Wegeunterhalt und unsere Kulturgüter. Das sollte nicht sein. Wir brauchen eine nachhaltige und vernünftigere Finanzpolitik in Büllingen, damit auch für die kleinen und dringenden Projekte in Büllingen Geld übrig ist.
Eine gut funktionierende Gemeinde ist in der Lage, Land hinzukaufen, anstatt zu verkaufen. Beim Verkauf des Waldes in den Voeren musste die Bevölkerung zusehen, wie das Sparbuch der Altgemeinde Rocherath sich buchstäblich in Luft auflöste. Wir befürworten ein umfassendes Verkehrssicherheitskonzept in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung in den Dörfern. Wir fordern wieder die Sammlung der Siloplastikabfälle für die Landwirte, wie es in den anderen Eifelgemeinden üblich ist. Tourismus muss attraktiver werden durch den Abbau der behördlichen Hürden durch die Gemeinde.
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