Je näher der Wahltag rückt, desto häufiger stellen sich viele Kelmiser diese Frage. Und ich kann sie klar beantworten: Ja, ich kann Bürgermeister. Ich möchte der nächste Bürgermeister von Kelmis werden, weil unsere Gemeinde eine Führung braucht, die Probleme löst, statt sie nur zu beschreiben. Der Wähler verdient eine glaubwürdige Alternative.
Die SP hat in den letzten beiden Legislaturperioden Verantwortung übernommen und eine solide Bilanz vorgelegt. Wir haben es geschafft, Kelmis auf Kurs zu halten und wichtige Projekte erfolgreich umzusetzen. Als Schöffe für den Bauhof, Jugend, Sport und Gesundheit habe ich gezeigt, dass ich bereit bin, Verantwortung zu übernehmen und schwierige Entscheidungen zu treffen, um Kelmis voranzubringen.
Das Geleistete schafft Vertrauen, mein Versprechen soll Zuversicht geben: Mit mir als Bürgermeister wird es keine Kürzung von Vereinssubsidien geben, so wie es im von der DG beauftragten Bericht der CRAC empfohlen wurde. Unsere Vereine sind das Rückgrat unserer Gemeinde. Sie fördern den Zusammenhalt, bieten wertvolle Freizeitmöglichkeiten und prägen das soziale Leben in Kelmis. Eine Kürzung der Subsidien würde diese wichtige Arbeit gefährden. Wir brauchen unsere Vereine – und unsere Vereine brauchen eine starke Gemeinde hinter sich.
Ich werde meine politische Energie zu 100% auf Kelmis konzentrieren. Denn: Politik für Kelmis wird in der Kirchstraße gemacht – nicht in Brüssel, nicht in Namur und schon gar nicht in der Gospertstraße in Eupen.
Ich trete an, um als Bürgermeister das Beste für Kelmis zu erreichen. Ja, es muss gespart werden, aber mit den richtigen Prioritäten. Kelmis verdient die volle Aufmerksamkeit – und ich bin bereit, sie zu geben!
Kommentare
Bravo Björn, mach es, wenn es einer schafft dann du !
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