Regionales Barometer „nah am Markt“

<p>Regionales Barometer „nah am Markt“</p>
Fotos: Archiv [gev / nemo.presse]

Und selbst wenn bis zum 22./23. März 2025 noch knapp sechs Monate ins Eupener Land ziehen, läuft bereits der Countdown. „Wir sind schon positiv überrascht über das rege Interesse, das wir für die Messe in den vergangenen Wochen erfahren haben“, schätzt sich Marketingleiter David Schmitz glücklich über „die ungebrochene, ja letztlich sogar steigende Resonanz“.

Die Folge: Beim letztjährigen Platzangebot in der Eventlocation im früheren Eupen Plaza (wo die Messe erstmals organisiert wurde) wäre die räumliche Verfügbarkeit bereits jetzt erschöpft. „Doch dank veränderter struktureller Raumplanung unter bestmöglicher Nutzung des gesamten Areals können wir bei der nächsten Messe einundvierzig Stände platzieren - und somit acht Anbieter mehr mit ins Boot nehmen.“ Und genau diese acht Stellplätze sind aktuell noch greifbar - was unbestritten für die fortdauernde Attraktivität der Immobilienmesse spricht.

Wenngleich nunmehr terminlich einige Wochen früher als bei der letzten Auflage in Eupen. Konkret: Punktgenau zum Start in den Frühling, der allerorts Aufbruch signalisiert. Und ganz besonders in der Immobilien-, Bau- und Handwerksbranche, die erfahrungsgemäß Mitte März „aus dem Winterschlaf erwacht“. Ein Zeitpunkt, der nicht zuletzt verstärkt den Wünschen der Aussteller Rechnung trägt, vor allem in einem Jahr, da die regulären Feiertage recht spät anfallen (Ostern erst am 20./21. April).

Leistungsfähigkeit „auf dem Laufsteg“

In den vergangenen Jahren ist die Messe nicht allein zu einer wichtigen Vitrine für den Markt geworden, sondern ebenfalls zu einem nicht zu unterschätzenden „meeting point“ innerhalb der zunehmend vielschichtigen Branchen. Wie die jüngsten Messen in Eupen (April 2023) und St.Vith (Januar 2024) gezeigt haben, setzen die Unternehmen im Zuge einer solchen Veranstaltung gezielt auf Begegnung und Beratung, auf Konzept und Kontakt.

Und so kann David Schmitz mit Blick auf die Liste und vor allem das Spektrum der Aussteller bereits eines prognostizieren. „Auch bei der fünften Immobilienmesse in Eupen (nach 2016, 2017, 2019 und 2023) gibt es ebenso gewährte wie aktuelle Trends zu den Segmenten (Ver)kaufen oder (Ver)mieten, ferner Planen und Bauen, Renovieren und Finanzieren sowie nicht zuletzt Wohnen.

Das Ganze in einem ungemein facettenreichen Format, das sich „Qualität in der Vielfalt“ und „Vielfalt in der Qualität“ auf die Fahnen geschrieben hat. Was nicht zuletzt in der Gestaltung der Stände erkennbar wird, die sichtbar an Ideenreichtum und an Wertigkeit gewonnen haben. Zwar ist Konkurrenz bei der Messe nicht das vordergründige Argument, dennoch gilt die I.M.O auch als beliebter „Laufsteg“ für den ostbelgischen Markt und darüber hinaus.

Hintergrund: als „location“ viele Trümpfe

„Die Zusammenarbeit mit der Eventlocation am Werthplatz hat sich bei unserer Messe-Premiere im Vorjahr voll und ganz bewährt“, blickt Oli Verdin zufrieden zurück. Der Direktor von GE-Media hat - wie viele andere vor eineinhalb Jahren - die logistischen Optionen im vormaligen Eupen Plaza schätzen gelernt. Wie in der Zwischenzeit auch zahlreiche andere namhafte Veranstalter (so neben dem Träger „Eastbelgica“ ebenfalls Events wie „Goldene Feder“ oder „Tirolerfest“). Als besondere Annehmlichkeit gilt zudem das weitläufige Parkdeck „indoor“, das die Anreise für Aussteller (mit reichlich Aufbaumaterial „im Gepäck“) wie Besucher merklich erleichtert. Auch wenn aktuell noch nicht alle Gespräche finalisiert sind, weiß GE-Media auch bei der nächsten Messe ebenso bewährte wie renommierte Premiumpartner an seiner Seite, die die beiden Tage als eigenes Schaufenster nutzen möchten. Wie an anderer Stelle gesagt… Derzeit sind nur noch acht Standplätze verfügbar. Weshalb Interessenten nicht allzu lange zögern sollten. Infos unter i-m-o.be/home/ oder unter Telefon 087 59 13 72.

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