Die flämischen Wähler werden in den kommenden Wochen keine Wahlaufforderung erhalten, um am Sonntag, 13. Oktober in einem vorgeschriebenen Wahlbüro in ihrer Gemeinde vorstellig zu werden.
Belgische Premiere: Keine Wahlpflicht in Flandern
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Kommentare
.... nah endlich, hört die moderne Sklaverei, wenigstens bei den Flamen auf....hoffentlich auch bald im ganzen Land...
"Moderne Sklaverei", alle paar Jahre seine Stimme abgeben zu müssen, um die Personen zu wählen, die politische Entscheidungen für das gesellschaftliche Zusammenleben und Funktionieren des Staates bis hin zu den Gemeinden treffen?
Geht's noch?
Es gibt auch im 21. Jahrhundert noch Länder, wo es keine freien und demokratischen Wahlen gibt und Menschen, weil sie gegen Diktatoren und Despoten aufbegehren (oder für viel weniger), im Gefängnis landen oder den Tod fürchten müssen.
Hier wäre der Begriff "moderne Sklaverei" wohl zutreffender, als in einer Demokratie, so fehlerhaft diese auch sein mag.
"Moderne Sklaverei" ist genau das, was man bekommt, wenn man -nicht- wählen geht...
Wählen zu dürfen ist ein Privileg, dass sollte jedem bewusst sein.
Herr Vomberg, wer nicht wählen geht, der darf auch nachher nicht motzen, und das ist ja anscheined das einzige was sie können. Hoffentlich gehen sie dann als Sklave wählen. Wenn nicht, dann halten sie einfach ihren Mund.
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