Joker Brancato sticht sofort: Büllingen und Bütgenbach teilen die Punkte

<p>Der Joker sticht sofort: Tamino Brancato (Dritter von rechts) trifft vier Minuten nach seiner Einwechslung für Bütgenbach.</p>
Der Joker sticht sofort: Tamino Brancato (Dritter von rechts) trifft vier Minuten nach seiner Einwechslung für Bütgenbach. | Foto: Natacha Freisen

Das erste Tor der neuen Spielzeit ließ dabei nicht lange auf sich warten: Büllingens Routinier Geoffrey Kolek leitete sein 1:0 per Pass auf Noah Mollers selbst ein. Mollers legte zurück, und verdeckt für Bütgenbachs Schlussmann Geoffrey Speder, netzte Kolek zur Führung ein (12.).

Bitter für die Gäste, deren gesamte Offensive nur fünf Minuten zuvor kollektiv an der Latte und an Büllingens Torhüter Steven Küpper gescheitert war. Küpper, eigentlich Torwarttrainer der Olympia Recht, half aus, da Maxime Heinrichs urlaubsbedingt fehlte.

Büllingen 1:1 Bütgenbach

Büllingen hatte an sich wenig Probleme damit, das Geschehen zu kontrollieren, da Bütgenbach sehr tief stand, brachte sich mit eigenen Patzern aber öfters selbst in Bedrängnis. So rettete gegen Tobias Johanns erneut die Latte (31.). „Bütgenbach hat uns den Ball überlassen, aber wir haben nicht so oft Profit daraus schlagen können. Ein paar Mal haben wir effektiv Glück gehabt“, fasste KFC-Kapitän Benedict Röder die erste Halbzeit zusammen.

<p>Geoffrey Kolek (links) brachte Büllingen in Front.</p>
Geoffrey Kolek (links) brachte Büllingen in Front. | Foto: Natacha Freisen

Die schwarz-gelbe Lösung kam kurz vor der Stundenmarke von der Bank: Tamino Brancato, Neuzugang vom KFC Rocherath, stach als Joker nur vier Minuten nach seiner Einwechslung, als er den Ball infolge einer Ecke trocken zum Ausgleich einschoss (62.).

Beide Teams suchten den Lucky Punch, das 2:1 sollte aber weder auf der einen, noch auf der anderen Seite fallen. „Es war ein Derby, in dem in beide Richtungen viel passieren konnte, und auf das wir lange gewartet haben. Das 1:1 ist für beide Seiten gerecht. Von den beiden Mannschaften wird keine in der Tabelle unten drin spielen“, ist sich Röder sicher. (tf)

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