Der Vize-Weltmeister setzte sich mit einer absoluten Weltklasseleistung im Stade de France nach 1:41,19 Minuten gegen Marco Arop durch, der Kanadier war nur eine Hundertstelsekunde langsamer als Wanyonyi. Im Vorjahr bei der WM in Budapest landete Arop noch vor seinem Rivalen aus Kenia und wurde Weltmeister. Doch diesmal war Wanyonyi nicht zu schlagen, mit seiner Zeit ist er nun der drittschnellste 800-m-Läufer der Geschichte. Der Algerier Djamel Sedjati holte Bronze in 1:41,50 Minuten. Die französischen Fans hatten auf einen Coup von Europameister Gabriel Tual gehofft, selbst Staatspräsident Emmanuel Macron kam für das Rennen des 26-Jährigen ins Stadion - doch am Ende reichte es für Tual nur zu Platz sechs. (sid/sc)
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