Nach regulärer Spielzeit hatte es noch 2:2 gestanden. Puvrez hatte Belgien in der achten Minute in Front gebracht, ehe Gorzelany (22.) und Albertarrio (27.) das Finale zugunsten der Südamerikanerinnen drehten. Doch nur Sekunden später stellte Rasir die Uhren wieder auf null.
Die Entscheidung fiel also im Shoot-out – und Belgien erwischte einen Fehlstart. Englebert vergab den ersten Versuch, während Argentinien direkt in Front ging. Zwar gelang Torhüterin D´hooge eine Parade, doch Blockmans und Vanden Borre versagten ebenfalls die Nerven.
Das Finale bestreiten am Freitagabend (20 Uhr) die Niederlande und China. (tf)


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