Gregor Freches ist seit den Wahlen als Minister Teil der DG-Regierung. Der PFF-Politiker übernimmt dabei in Teilen die Zuständigkeiten seiner liberalen Vorgängerin, Isabelle Weykmans. Im Gespräch mit dem GrenzEcho reagiert er auf Kritik an seinem Ressort-Zuschnitt, spricht über seine Handschrift in der Regierungspolitik und ordnet die makroökonomischen Rahmenbedingungen der kommenden Jahre ein.
DG-Minister Gregor Freches an seiner neuen Wirkungsstätte, dem Sitz der Regierung in Eupen
| Foto: Tim Fatzaun
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