Es ging vielmehr um die Verhandlungen zur Bildung einer neuen Föderalregierung, und der mächtige N-VA-Präsident Bart De Wever – dessen Partei laut den Statuten immer noch für ein unabhängiges Flandern kämpft – möchte neuer Premierminister werden.
Für Jubelschreie ist es noch viel zu früh
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