„Ziemlich ungewöhnlich“: Zwergwal an belgischer Küste angespült

<p>„Ziemlich ungewöhnlich“: Zwergwal an belgischer Küste angespült</p>
Foto: belga

Ein Wanderer hatte den knapp drei Meter langen Zwergwal per Zufall entdeckt. „Das Tier ist mehrere Monate alt und außerdem sehr abgemagert“, sagt KBIN-Sprecher Jan Haelters.

Die Experten gehen davon aus, dass das Jungtier von seiner Mutter getrennt worden ist und somit Schwierigkeiten hatte, Nahrung zu finden. „Es ist ziemlich ungewöhnlich, dass ein Zwergwal hier an Land gespült wird. Das passiert nur einmal alle vier oder fünf Jahre“, unterstreicht Jan Haelters.

Der Kadaver wird nun zur Universität von Gent gebracht. Dort sollen Veterinärmediziner im Rahmen einer Autopsie die genaue Todesursache ermitteln. (belga/calü)

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