Sollte Israel vom ESC ausgeschlossen werden? - Das denken ehemalige belgische Teilnehmer

<p>Noa Kirel, Sängerin aus Israel, tritt mit ihrem Song Unicorn beim ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest 2023 in Liverpool auf.</p>
Noa Kirel, Sängerin aus Israel, tritt mit ihrem Song "Unicorn" beim ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest 2023 in Liverpool auf. | Foto: dpa/ Vesa Moilanen

Die Europäische Rundfunkunion (EBU), die für den Eurovision Song Contest zuständig ist, hält an ihrem Standpunkt fest: Israel bleibt bei dem größten Gesangswettbewerb der Welt willkommen, trotz des blutigen Krieges in Gaza.

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Kommentare

  • Habe eine Zeit lang in Israel gearbeitet und den Staat als extrem "apartheitisch" empfunden, all die illegalen Siedlungen auch. Schade, dass der Künstler nicht für ein anderes Land antritt, was beim Esc schon oft der Fall war (zum Beispiel für... Luxemburg)

  • Nein, Israel sollte nicht vom ESC ausgeschlossen werden. Israel wurde angegriffen und die Terroristen von Hamas haben auf unglaublich brutaler Art Kinder abgeschlachtet und Menschen entführt. Israel wehrt sich nur, hat ein Recht auf Selbstverteidigung. Richtig ist aber auch, dass der Militäreinsatz inzwischen nicht mehr verhältnismäßig ist. Aber diese Politisierung des Sports (WM 22) oder der Musikwettbewerbe muss gestoppt werden.

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