Nach 50 Jahren endlich ein Fonds für Opfer von Softenon

Opferentschädigung

„Softenon“ war Ende der 1950er und Anfang der 1960er Jahre als Schlafmittel und Mittel gegen Morgenübelkeit bei Schwangeren verabreicht worden und hatte weltweit zu tausenden Missbildungen bei Neugeborenen geführt. In Belgien sind 37 Fälle bekannt. | Foto: Photo News

Für die belgischen Opfer des Schlaf- und Beruhigungsmittels „Softenon“, das in anderen Ländern auch unter den Markennamen „Contergan“ oder „Thalidomid“ verkauft wurde, wird ein Entschädigungsfonds eingerichtet – 50 Jahre nach dem Verkaufsverbot.

Der diesbezügliche Vorschlag von Gesundheitsministerin Maggie De Block (Open VLD) wurde am Freitag vom Ministerrat gebilligt. „Softenon“

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