Ob die düsteren Aussichten viele Zeitgenossen hochschrecken lassen, darf bezweifelt werden.
Seit Kopernikus tickt die Uhr: immer lauter
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Zitat im Text:
"Heute, 250 fahre später, stehen wir vor dem Scherbenhaufen des damit verbundenen Raubbaus. Wir bräuchten 1,7 Erden, damit sich die Erde regenerieren und die Ressourcen wiederaufbauen könnte, die wir ihr permanent entziehen."
Ah nee, wirklich?
Werter Herr Oswald Schröder,
Es gibt 'Stoffe', die nachwachsen, z.B; unsere Nahrung, die jedes Jahr neu wächst.
Dass natürliche „nachwachsende Ressourcen“ (Landwirtschaft, Fischbestände, Holzeinschlag...) eine biologische Nutzungsgrenze haben, leuchtet wohl jedem ein (deshalb Nachhaltigkeit).
Und es gibt auch Rohstoffe, die wir aus der Erde herausholen, und die wachsen eben nicht nach! Wenn die mal gebraucht sind, sind die weg: Rohstoffe wachsen nicht nach! Das lernt jedes Kind heute in der Schule. Also können die sich auch nicht regenieren. o.k.?
Rohstoffe und Produkte wie Metalle und Glas können recycelt werden, aber dies hat nichts mit Nachwachsen zu tun.
Dieser daraus resultierende grüne Narrentag namens 'Erdüberlastungstag' ist ein Hirngespinst, welches keiner reellen Betrachtung standhält.
Wirtschaften hat Grenzen, Rohstoffen sind nicht immer und überall zu nötigen Mengen und erschwinglichen Preisen zu haben, aber das 'Regenerieren von Rohstoffen' ist absoluter Nonsens, denn Rohstoffe wachsen wirklich nicht nach.
Wieviele Erden bräuchten wir denn? 2 oder 3 oder 7 Erden?
Auf grüne Ideologen sollten wir besser verzichten, bevor die uns in allen Rohstoff-bereichen alles vorschreiben wollen, obwohl die keine Ahnung davon haben, was wirklich benötigt wird. Wäre nicht das erste Mal....
Werter Herr Schröder, ich habe Sie immer für einen belesenen Denker gehalten. Warum kolportieren Sie diese unhaltbaren Plattitueden? Die Geschichte der Endlichkeit haben doch schon die Irrlichter des Club of Rome vorhergesagt. Eingetreten ist nichts! Nur ein Beispiel: Die Oelvorraete gehen nicht zurück, der abiotische Erdölenstehung sei dank. Bevor Sie sich auf das Niveau grüner Schöngeister herablassen, lesen Sie bitte" The deep hot biosphere" von Thomas Gold. Wer etwas in den Raum stellt, sollte sich vorher informieren.
Na, dass ich mal dem Herrn Schröder zu 100 Prozent zustimmen wŭrde, wer hätte das gedacht .?
Der Herr Wahl wird uns sicher sagen können, wo sein abtiotisches Erdöl aus der Erde sprudelt. In seinem Garten in Kŭchelscheid ?
Woher, nach dem schadenfrohen Grünen-Bashing der vergangenen Wochen, der Sinneswandel beim GE-Wochenbuchautoren herrührt, darüber könnte man spekulieren.
Aber sei es drum. Vielleicht soll einfach für jeden etwas dabei sein. Vom Bewunderer illiberaler und autokratischer politischer "Führer", über wirtschaftsliberale Ideologen bis hin zu Umweltschützern.
Um diesen Bogen zu schlagen bedarf es allerdings eines großen Maßes an... Verbiegekunst oder an einer Haltung, "was kümmert mich mein Geschwätz von gestern".
Für Menschen, denen das Schicksal dieses Planeten und künftiger Generationen nicht gleichgültig ist, geht dieses Wochenbuch tatsächlich runter, wie qualitativ hochwertiges Öl.
Dass dies die ostbelgischen Gegenpoler auf den Plan ruft verwundert hingegen nicht. Wer jedoch glaubte, mit der Leugnung des anthropogenen Klimawandels und der Aussage, CO2 spiele bei der Erderwärmung keine Rolle, sei der Gipfel der Ignoranz erreicht, wird erneut eines Besseren belehrt.
Jetzt wird uns aus Küchelscheid das längst wissenschaftlich widerlegte Märchen vom... abiotischen Öl aufgetischt.
"Wer etwas in den Raum stellt, sollte sich vorher informieren", sagt jemand, der unwissenschaftlichen Nonsens verbreitet.
"Belesen" zu sein bedeutet auch, über ein Mindestmaß an Medienkompetenz zu Verfügen und nicht jedem Scharlatan auf den Leim zu gehen.
Die Gegenpoler scheinen sich jedoch genau daran zu ergötzen.
Wegen technischer Probleme nur kurz::
Herausgeber das Werkes von Thomas Gold: ist das EIKE !
Man sollte sich auch die Titel der anderen Produkte ansehen, die bei AMAZON auf derselben Seite angepriesen werden.
Damit wäre wohl alles über die Seriosität dieses Elaborates gesagt
Wie sagt Herr Wahl: "Wer etwas in den Raum stellt, sollte sich zuerst informieren. Das sollte er selber auch beherzigen.
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