Ecolo will „mindestens“ drei Sitze erobern

<p>Das Ecolo-Spitzenquartett für die Gemeinschaftswahlen (von links): Andreas Jerusalem, Inga Voss, Freddy Mockel und Dominique Wey.</p>
Das Ecolo-Spitzenquartett für die Gemeinschaftswahlen (von links): Andreas Jerusalem, Inga Voss, Freddy Mockel und Dominique Wey. | Christian Schmitz

Spitzenkandidat Freddy Mockel, Inga Voss auf Platz zwei, Andreas Jerusalem auf drei und Dominique Wey auf vier: Mit diesem Quartett geht Ecolo Ostbelgien in die Gemeinschaftswahlen vom 26. Mai. Am Freitagmorgen stellte die Partei die ersten vier Kandidaten der PDG-Liste vor. Im Café „Burgterrassen“ in Bütgenbach-Berg hat man einen herrlichen Blick auf den Bütgenbacher See und seine imposante Staumauer. Und mit guten Aussichten und viel Ambitionen gehen die Grünen auch in die Wahlen. „Vier Kandidaten für vier Sitze, das wäre doch was“, schmunzelte Spitzenkandidat Freddy Mockel. Keine Frage, der Optimismus bei Ecolo ist groß. „Das Minimalziel lautet Fraktionsstärke, also drei Sitze. Wir wollen gestärkt aus diesen Wahlen hervorgehen“, machte er deutlich. Und was ist mit einer möglichen Regierungsbeteiligung? „Wir schließen das natürlich nicht aus, aber das ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht unser primärer Gedanke“, so Mockel.

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