Die Beamten hätten mit ihrem mutigen Einschreiten Schlimmeres verhindert, teilte Innenminister Gérald Darmanin am Mittwochabend mit. Die Zeitung „Le Figaro“ berichtete unter Verweis auf die Polizei, es sei zu dem Angriff in einem Autohaus in der Nähe einer Synagoge gekommen. Der Angreifer habe dort gebetet, als der Inhaber des Autohauses ihn darauf hingewiesen habe, dass dies nicht der Ort für ein Gebet sei.
Der Angreifer habe daraufhin auf Arabisch „Gott ist groß“ gerufen und versucht, dem Autohausinhaber mehrere Messerstiche zu versetzen, ehe er die Flucht ergriff. Wenige Minuten später sei er festgenommen worden. (dpa/calü)

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