Heinz Gensterblum blickte auch selbst auf seine Zeit beim GrenzEcho zurück, die als freier Mitarbeiter am 25. März 1989 mit einem Bericht zur Tischtennis-Weltmeisterschaft in Dortmund begann. Ab dem 1. Juli 1996 erhielt Heinz Gensterblum dann eine Festanstellung und arbeitete seitdem für das Lokalressort und den Sport, unter anderem auch als Berichterstatter der AS Eupen. „Emotional am meisten berührt hat mich die Beerdigung von Julie und Melissa. Von der Pressebank aus blickte man in der Kirche direkt in die Gesichter der Eltern. Als Andrea Bocellis ‘Con te partiro’ erklang, flossen bei jedem Journalisten die Tränen“, sagte Heinz Gensterblum, der nun eine neue berufliche Herausforderung sucht und als Geschäftsführer zum Serviceunternehmen „Die Alternative“ wechseln wird. Als Abschiedsgeschenk gab es für Heinz Gensterblum vom GrenzEcho eine Karikatur von Annette Müllender. (sc)

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