Die Aktion richte sich gegen mehrere Beschuldigte, „die im Verdacht stehen, unerlaubt Betäubungsmittel anzubauen und zu vertreiben“, teilten Staatsanwaltschaft Duisburg und Landeskriminalamt mit. Die Maßnahmen seien noch im Gange, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Morgen, einige Stunden nach Beginn der Aktion.
Es habe Durchsuchungen in elf Städten in NRW gegeben - in Duisburg, Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Gladbeck, Wuppertal, Marl, Moers, Dinslaken, Oberhausen und Kalkar. Zudem gab es den Angaben nach einen Einsatz in Halstenbek im südlichen Schleswig-Holstein.
Zu den Beschuldigten machte der Sprecher zunächst keine Angaben. Es gehe um Drogenkriminalität. „Es gibt keinen unmittelbaren Bezug zur Mafia“, schilderte er. An den Maßnahmen beteiligt waren auch Spezialeinheiten der Polizei. Details sollten im Tagesverlauf genannt werden. (dpa/calü)

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