„Weltmeister der Inklusion“: CAP48 lanciert neue Spendenaktion

<p>Linda Zwartbol in Vertretung von Minister Antonios Antoniadis (SP), Michael Fryns (Direktor der Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben), Marie Raiskin von CAP48, und Deborah Vollmers vom BRF (von links)</p>
Linda Zwartbol in Vertretung von Minister Antonios Antoniadis (SP), Michael Fryns (Direktor der Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben), Marie Raiskin von CAP48, und Deborah Vollmers vom BRF (von links) | Foto: GrenzEcho

„Weltmeister der Inklusion“ zu werden war dann auch das anvisierte Ziel bei einer Pressekonferenz am Dienstagmorgen in St.Vith, bei der die diesjährige Aktion vorgestellt wurde. Die maßgeblich Beteiligten, darunter Linda Zwartbol in Vertretung von Minister Antonios Antoniadis (SP), Michael Fryns (Direktor der Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben), Marie Raiskin von CAP48, und Deborah Vollmers vom BRF präsentierten dabei das diesjährige Motto: „Tous ensemble – Alle zusammen“. Mit diesem Motto knüpft CAP48 an den „Schlachtruf“ belgischer Fußballfans an und zielt darauf ab, durch Sensibilisierung und verschiedene Projekte eine inklusivere und zugänglichere Gesellschaft zu schaffen. Die Spendensammlung konzentriert sich – wie jedes Jahr – auch auf Projekte in Ostbelgien: Das Königin-Fabiola-Haus Eupen, die Tagesstätte Meyerode sowie die Beschützende Werkstätte Meyerode planen umfangreiche Bau- und Renovierungsarbeiten, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. (kupo)

Mehr dazu in einer späteren GrenzEcho-Ausgabe.

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