Wie die Tageszeitung „L'Avenir“ schreibt, handelt es sich bei dem Opfer um einen Mitarbeiter des Zolls. Der Mann, der 1984 geboren wurde, hatte mit zwei Kollegen eine Schulungseinheit mit Motorrädern absolviert.
An dem Unglück, das sich gegen 10 Uhr ereignete, waren insgesamt drei Fahrzeuge beteiligt. Neben dem Motorradfahrer des Zolls waren auch ein in Ungarn zugelassener Sattelschlepper sowie ein in Dänemark zugelassener Pkw in den Unfall verwickelt. Im Zuge des Rettungseinsatzes war die linke Fahrspur zeitweise blockiert. Wie „L'Avenir“ berichtet, waren unter anderem zwei Krankenwagen und der Rettungsdienst aus Eupen vor Ort.
Der an den Unfallort entsandte Kfz-Sachverständige ist laut dem frankofonen Blatt zu dem Schluss gekommen, dass die Schuld bei dem Motorradfahrer lag. Er hatte demnach in der Kurve die Kontrolle verloren und schnitt daraufhin dem Lkw den Weg ab. Der Versuch des Truckers, dem Motorradfahrer auszuweichen, scheiterte. Stattdessen kollidierte er mit dem Auto. (calü)

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