Antoniadis: „Raumordnung ist in Zukunft auch ein wichtiges Instrument“
„Ferienjob“
Von Norbert Meyers
Lesedauer: 5 min
Der Hügel wird einfach nicht kleiner, ist in der Zwischenzeit gar zu einem landschaftsprägenden Element zwischen Morsheck und Domäne angewachsen. Dennoch möchte Thomas Haas dem Baltia-Hügel auf Botrange nicht irgendwann Konkurrenz machen, wie er augenzwinkernd ausführt.
Nach Einschätzung aller Protagonisten konnte letztlich nur die Übertragung der Raumordnung von Namur nach Eupen den „Gordischen Knoten“ auf Morsheck lösen und die aktuellen Investitionen ermöglichen.
| Fotos: nemo.presse
Ortstermin Eifelholz AG.
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