Die Wälder in der Gegend seien nie abgeholzt worden - es handele sich um „jungfräulichen Wald“, der bewusst natürlich belassen worden sei, sagte Petrowitsch. Das allerdings erschwere jetzt die Löscharbeiten massiv. Man werde alles versuchen und habe auch nochmals eine Verstärkung der Einsatzkräfte beantragt.
Auch in anderen Teilen des Landes gab es weiterhin Wald- und Buschbrände. Allerdings konnten die meisten Feuer am Wochenende unter Kontrolle gehalten oder gebracht werden, so unter anderem im Nordwesten Athens und auf den Inseln Andros und Euböa. Insgesamt ist die Waldbrandgefahr laut griechischem Zivilschutz im Vergleich zu vergangener Woche gesunken. (dpa/ag)

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