Zwar müssten bis 2025 einige Atommeiler – darunter die Pannenreaktoren Doel 3 und Tihange 2 – ihren Betrieb einstellen, doch ganz ohne Kernenergie könne Belgien nicht „überleben“, heißt es. Denn Kernkraft sei auch in Zukunft wichtig, um zu verhindern, dass hierzulande die Lichter ausgehen. Der französische Energiekonzern verweist in diesem Zusammenhang auf „das Fehlen eines ausreichend detaillierten und attraktiven Industrieplans, um Investoren für alternative Produktionskapazitäten zu gewinnen“.
Um eine drohende Stromknappheit in Belgien zu verhindern, sei es notwendig, die beiden Reaktoren Doel 4 und Tihange 3 bis zum Jahr 2045 am Netz zu lassen. (calü)
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