Vom 5. bis 8. September wird es in den Zentren in St.Vith und Eupen die Möglichkeit zu Beratungsgesprächen und Infomaterial rund um das Thema Studium im In- oder Ausland geben. Am 5. und 7. September werden Infoabende zur Reform im Schulwesen der Französischen Gemeinschaft angeboten. Darüber informiert die Jugendinfo Ostbelgien in einer Mitteilung.
Die Reform des Schulwesens in der Französischen Gemeinschaft habe teils weitreichende Konsequenzen für die betroffenen Studierenden, heißt es weiter. Die Reform betreffe die Finanzierbarkeit eines Studienplatzes. Jeder Studienplatz werde durch die Regierung bezuschusst. „Werden die neuen Bedingungen für diese finanzielle Unterstützung nicht erfüllt, kann der Student seinen Studienplatz verlieren“, informiert die Jugendinfo. Wie die Reform im Detail aussieht und wer genau davon betroffen ist, wird am 5. September ab 19 Uhr im Büro der Jugendinfo in Sankt Vith (Triangel) und am 7. September ebenfalls ab 19 Uhr im Büro der Jugendinfo in Eupen (Gospertstraße 24) erläutert. Die Infoabende bieten jungen Menschen auch die Möglichkeit, sich zu weiteren Aspekten des Studiums zu informieren. Eine kurze Anmeldung unter info@jugendinfo.be oder telefonisch in einem der Zentren ist erwünscht.
Abgesehen von den beiden Infoabenden stehen die Mitarbeiterinnen der Jugendinfo von Dienstag bis Freitag von 11 bis 17 Uhr für Beratungsgespräche rund um das Thema Studium zur Verfügung. Was muss man wissen, wenn man in der DG, Flandern, der Französischen Gemeinschaft oder auch in Deutschland, Luxemburg oder den Niederlanden studieren gehen möchte? Wie sind die jeweiligen Regelungen des Schulwesens? Was sind Aufnahmebedingungen? Hat man das Recht seine Prüfungen einzusehen und Einspruch zu erheben, falls man nicht bestanden hat? Was ist wichtig bei Orientierung und Umorientierung? Was ist wichtig bei finanziellen Aspekten wie Kindergeld, Steuern, Kosten, aber auch Studentenjobs? Alle Interessierten können einfach zu den Öffnungszeiten ohne Termin vorbeikommen. Außerhalb der Themenwoche sind natürlich alle Informationen auch erhältlich. Es ist dann jedoch ratsam, einen Termin zu machen, heißt es in dem Kommuniqué abschließend. (red/kupo)
Alle Infos unter: www.jugendinfo.be

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