Auch sein eigener Schuss zur Eröffnung des Königsvogelschießens und zu Ehren des Königshauses (mitsamt „Brabançonne“) ließ das Wasser auf der „gefiederten“ Nachbildung aufspritzen - als klar erkennbarer Treffer.
Jérôme Franssen (CSP) muss in diesen Wochen unerwartet „nachsitzen“
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Kommentare
GE jetzt Parteiorgan?
Nur mal nachgefragt: ist das Grenzecho jetzt doch wieder das Parteiorgan der CSP? Ich habe jetzt in den letzten vier Ausgaben drei volle Seiten wahrgenommen, die sich ausschließlich mit den inneren Angelegenheiten der CSP beschäftigen und mit dem Ferienjob von Bürgermeister Franssen. Also nichts gegen Franssen, aber hier wird die ganze Seite begründet mit der Serie über Ferienjobs von Politikern aus allen sechs Parteien, die zwischen Kelmis und Ouren um die Gunst der Wähler buhlen. Ob das nun ausgewogen ist, sei dahingestellt, oder muss zum Beispiel die Bürgerbewegung sich nun auch etwas ausdenken, um das Sommerloch zu füllen. Ansonsten drohen die im Blätterwald und in der Gunst der Wähler vollkommen unterzugehen. Ist in Eupen und St. Vith bekannt, dass die einst so stolzen Parteien PSC und CVP in den Meinungsumfragen des „Grand baromètre“ so gut wie überhaupt keine Rolle mehr spielen. Die CdH, jetzt „Les engagés“ lag da zuletzt in Brüssel bei 3,8%, in der Wallonie, also unserem Wahlkreis für das Abgeordnetenhaus, war es ein wenig mehr. Warum sich die CSP dann hier noch hält, ist mir ein Rätsel. Auf jeden Fall müsste der eigene Wahlkreis mit zwei garantierten Volksvertretern bei der nächsten Verfassungsreform ganz oben auf der Liste der Forderungen stehen (Philippe Destatte vom Institut Destrée meint sogar deren drei).
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