„Hannah Arendt auf der Bühne“: Haltung einnehmen und Farbe bekennen

<p>Mit ihrem neuen Stück „Hannah Arendt auf der Bühne“ möchte Agora Eltern dazu bewegen, mit ihren Kindern ab etwa zehn Jahren ins Theater zu gehen.</p>
Mit ihrem neuen Stück „Hannah Arendt auf der Bühne“ möchte Agora Eltern dazu bewegen, mit ihren Kindern ab etwa zehn Jahren ins Theater zu gehen. | Luka Hennen


Genau das möchte Agora mit ihrem neuen Stück „Hannah Arendt auf der Bühne“ auch: Eltern dazu bewegen, mit ihren Kindern ab etwa zehn Jahren ins Theater zu gehen.

Denn die Macher von Agora um Regisseurin Ania Michaelis und den künstlerischen Leiter Kurt Pothen sind davon überzeugt, dass Hannah Arendts große Präsenz‘ in unserer heutigen Zeit nicht vom Himmel gefallen ist.

Vielmehr habe sie die Probleme unserer Zeit schon vor 50 Jahren erkannt und habe für Haltung, für Werte, für ein Aufstehen und Einstehen für seine Überzeugungen gestanden: „Sie ist aktueller denn je“.

Die Agora befindet sich in einem Prozess der Transformation. Mit „Animal Farm“ von Felix Ensslin trägt diese Veränderung ein Gesicht. „Hannah Arendt auf der Bühne“ sieht man bei Agora als die logische Ergänzung im Bereich Kindertheater.

Mit Ania Michaelis hat Agora erneut auf die in Berlin lebende Regisseurin zurückgegriffen, die bereit 2015 die „Geschichte eines langen Tages“ und erst vor kurzem „König Lindwurm“ für Agora auf die Bühne brachte.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Zugang zu allen digitalen Inhalten bereits ab 10,90 € pro Monat
Jetzt bestellen
Bereits abonniert?

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment