In der Affäre um die Visavergabe an 14 Iraner hat Außenministerin Hadja Lahbib (MR) am Montag im parlamentarischen Ausschuss eine dritte (und letzte) Chance erhalten, um ihre Rolle in dieser Affäre aufzuklären. Sie musste einen Spießrutenlauf hinlegen und entschuldigte sich für Missverständnisse. Für die Grünen und Sozialisten war das „positiv“, aber Lahbib hätte in ihren Augen auch zugeben müssen, dass sie bei der Erteilung der Visa Fehler gemacht hat. Das tat sie nicht. Grüne und Sozialisten gaben sich Bedenkzeit, um zu entscheiden, ob sie das Vertrauen in die Außenministerin erneuern.
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