Ein bisschen Tokio in Brüssel? - Ministerin will diagonale Zebrastreifen einführen
Mobilität
Von Carsten Lübke
Lesedauer: 2 min
Wird es in der Hauptstadt bald diagonale Fußgängerüberwege geben? Wie das Brüsseler Stadtmagazin „Bruzz“ schreibt, will das regionale Verkehrsministerium prüfen, ob an großen Kreuzungen diagonale Zebrastreifen eingeführt werden können. Die Brüsseler Mobilitätsministerin, Elke Van den Brandt (Groen) hat demnach im regionalen Verkehrsausschuss verkündet, dass die Region Brüssel-Hauptstadt eine Testphase in Auftrag geben werde – zumindest dann, wenn der rechtliche Rahmen steht.
Die „Alle-Gehen-Kreuzung“ von Shibuya („Scramble Crossing“) ist ein weltbekanntes Wahrzeichen Tokyos.
| Foto: afp
Es könnte bald sein, dass ein Hauch von Japan durch Brüssel weht.
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