Messi (35) zieht es nach zwei Jahren bei PSG wohl nach Saudi-Arabien, das seinem Tourismus-Botschafter ein Angebot über mehrere Hundert Millionen Euro Gehalt unterbreitet hat. Eine Rückkehr zum FC Barcelona gilt aus finanziellen Gründen als ausgeschlossen, Interesse hat zudem Inter Miami.
Galtier nannte es ein „Privileg, den besten Spieler in der Geschichte des Fußballs trainiert haben zu dürfen“. Die Kritik an Messi sei „überhaupt nicht gerechtfertigt. Er stand immer im Dienste der Mannschaft“.
Weltmeister Messi hat in 74 Pflichtspielen für Paris 32 Tore erzielt und 35 vorbereitet. Er wurde zweimal französischer Meister, konnte den katarischen Klubbesitzern aber den großen Traum vom erstmaligen Gewinn der Champions League nicht erfüllen.
Messis Wechselgerüchte sind indes nicht die einzigen im europäischen Spitzenfußball: Denn auch Karim Benzema könnte als nächster Superstar nach Cristiano Ronaldo nach Saudi-Arabien wechseln. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge liegt dem 35-jährigen Franzosen ein millionenschweres Angebot von Meister Al-Ittihad vor, wie unter anderem die spanische Zeitung „AS“ berichtete. Demnach soll er einen Zweijahresvertrag bekommen und pro Spielzeit 100 Millionen Euro verdienen. Der Stürmer habe seinen Club Real Madrid informiert und sich auch schon mit seinem Berater ausgetauscht. Benzema will erneut mit Real-Präsident Florentino Pérez sprechen, wie der Transferexperte Fabrizio Romano schrieb. Der Kontrakt des Weltfußballers bei den Königlichen läuft Ende Juni aus, eine Verlängerung scheint sehr fraglich.
Sollte Benzema, der seit 2009 bei Real spielt und mit dem Klub unter anderem fünfmal die Champions League, viermal die spanische Meisterschaft und dreimal den spanischen Pokal gewann, gehen, könnte Harry Kane eine Option für die Königlichen sein. Der englische Nationalmannschaftskapitän steht bei Tottenham Hotspur noch bis 30. Juni 2024 unter Vertrag, will den Verein aber verlassen. Eigentlich galt Manchester United laut Medien als erste Option für den 29-Jährigen, die Vereinsbosse wollen ihn aber wohl lieber ins Ausland gehen lassen als zu einem Ligakonkurrenten. Auch der FC Bayern München wird bei den Spekulationen um Kane immer wieder als möglicher Interessent genannt. (sid/dpa/tf)

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