„Der Vennbrand ist unter Kontrolle – aber provisorisch“, sagte Francis Cloth, Zonenkommandant der Hilfeleistungszone DG, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz des provinzialen Krisenstabes. Zwar gebe es keine aktive Flammenfront mehr, aber von Glutnestern, die jederzeit wieder aufflackern können, geht noch Gefahr aus.
Entscheidend sei in den kommenden Stunden das Wetter. Es könne jederzeit umschlagen. Dann könne die Situation wieder eine andere sein. „Wenn das Wetter weiterhin günstig bleibt, sollte die Situation unter Kontrolle bleiben“, schrieb das Lütticher Gouverneursbüro im Vorfeld der Pressekonferenz.

Zuletzt waren noch rund 100 Einsatzkräfte aus Belgien und Deutschland vor Ort. Um den Brand unter Kontrolle zu behalten, sollten am Mittwoch zwei Hubschrauber in den Niederlanden und in Deutschland in Bereitschaft bleiben.
Das Feuer war am Montag ausgebrochen. Bis zuletzt waren laut Francis Cloth rund 155 Hektar Vennfläche abgebrannt. (ks/calü)
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